Hallo aus Budapest.
Heute ist ja Neujahr und das ist traditionsgemäß so ein Tag, an dem man sich mal Zeit lässt und den Tag ruhig angehen lassen sollte.
So auch unser Start in den Tag… langsam und ruhig.
Nach einem Kaffee ging es dann los. Wir wollten den ersten Tag des Jahres auf dem großen Budapester Friedhof fortführen, denn was kann besser sein als am ersten Tag des Jahres über Vergänglichkeit nachzudenken.
Es gibt einige sehr beeindruckende Grabmäler und Mausoleen auf dem Friedhof, von denen ein kleiner Teil hier fotografisch festgehalten ist.
Ohne viele Worte….
Nach dem Besuch auf dem Friedhof sind wir dann noch ein bisschen durch dir Stadt gezogen. Es ist mittlerweile wärmer geworden hier. Tauwetter hat eingesetzt. Es waren +3°C heute im Vergleich zu -6°C gestern. Also schon ein echter Unterschied.
Ein paar Impressionen von der wirklich schönen Architektur hier in Budapest seien hier noch einmal gegeben, immer mit dem Gedanken daran, wie zerfallen hier doch einiges ist.
Oder auch mal modern.
In vielen Häusern in Budapest, wie auch hier, sieht man noch Einschusslöcher aus dem Krieg.
Der Ostbahnhof.
Der Ostbahnhof von außen.
Die Elisabethkirche.
Die Dohany Synagoge.
Die Rumbach Synagoge.
Langsam wurde es dunkel.
Wir sind dann an der Oper vorbei – und auch rein – gegangen.
Franz Liszt.
Das Café Eklektika war dann unsere Station für einen Nachmittagskaffee. Ein sehr netter Ort, um ein bisschen abzuschalten. Es ist ein wenig Kaffehaustradition in die Moderne überführt. Schön.
Deswegen haben wir da auch schön lange abgehangen und sind dann noch ins Karma was leckeres Essen gegangen. Hier gibt es sehr sehr gute ungarische Küche. Es gab Reh und Ente und leckeren Nachtische, nämlich ein Kastaniensoufflee mit Rom Schokolade und Granatapfel.
Wirklich große Klasse. Eine leckere Flasche Wein dazu, den man hier in Ungarn wirklich gut zu machen versteht.
Tja, das war unsere vorletzter Tag. Morgen steht noch einiges auf dem Programm, unter anderem ein Orgelkonzert. Ich bin gespannt.
Bis morgen.
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