Sehr gut.
So gestärkt machten wir uns dann auf, um unseren Shoppingelüsten nachzugeben, schließlich ist San Francisco eine Stadt, in der man gut shoppen können soll.
Alle Reiseführer legten uns einen Teil der union Street nahe, um dort unseren Kaufrausch auszuleben. Also war das für uns keine Frage: Dahin müssen wir.
Wir stiegen in den 3er (immer nur über Bergeklettern ist auf Dauer ziemlich mühsam und anstrengend. Ich hatte wirklich Muskelkater in den Waden) und fuhren bis Ecke Filmore/Jackson.
Von dort erwartete uns noch ein steiler (wie könte es anders sein, wir sind schließlich in San Francisco) Aufstieg. Belohnt wurden wir allerdings wieder einmal durch einige grandiose Ausblicke, unter anderem dem ersten auf die Golden Gate Bridge.
Schon schön.
Die Union Street Shops an sich dann waren die pure Enttäuschung. Einige Edelboutiquen, Einrichtungsläden und Shops, die Nippes und Tinnesf verkaufen, waren sicherlich nicht unsere Einkaufswelt.
Etwas mürrisch gings dann wieder in den 3er, um zurück zu unserem bekannten Einkaufsparadies Union Square und Market zurückzukehren, das wir dann noch recht erfolgreich heimsuchten. Schuhe, eine Jacke und einige andere Teile wanderten in meinen Besitz und ettliche Dollar von meiner Kreditkarte runter. Aber das war ja auch der Plan.
Berücksichtigen sollte der geneigte Leser, dass es heute kein Mittagessen gab. was sich noch als nützlich erweisen sollte.
Nachmittags ging es dann zu der. großen Tourifalle: Fishemans's Warf. Eigentlich eine Katastrophe an sich, muss man aber doch mal gesehen haben, um mitreden zu können.
Der Weg dahin war durch Chinatown.
Hiermit ist nicht der Touriteil von Chinatown gemeint, sondern der, wo man Kröten zum essen und getrocknete Hirschschwänze verkauft.
Weiter ging es durch North Beach (das italienische Viertel) wieder einmal sehr interessant und reich an Sehenswertem.
Naja, ein paar Sehenswürdigkeiten gab es hier auch. Und damit sind nicht die Seelöwen gemeint, die eigentlich nur Oink Oink rufen und nach Fisch stinken....
Gott sei Dank gibt es auf dem ominösen Pier 39 auch ein paar wirklich gute Sachen, einmal einen College und NFL Shop, den ich unbedingt aufsuchen musste und dann noch das Babba Gump, ein Shrimp Restaurant beannt nach Motiven eines sehr bekannten Filmes, das wir abends zum Essen beglückten und wo wir sehr sehr lieb bedient wurden, was ein Ständchen für unser "Geburtstagskind" beinhaltete.
Die Shripms waren lecker und reichlich (hier die Anmerkung, dass ein Mittagessen, welches bis auf einen Kaffe bei Starbuck's ausfallen musste, recht nützlich dabei war) und das Bier kalt und dunkel und Sam Adams.
Aber das war noch nicht genug.
Hooters, eine Sportsbar, die für ihre leicht bekleideten weiblichen sexy Bedienungen beakannt ist, war unser nächstes Ziel. Das Bier da war hell unt kalt und Millers, aber okay. Die Bedienungen waren alle in weißen Tanktops und orangenen Hot Pants nicht unhässlich, aber auch nicht alle Miss USA verdächtig.
Mit der nostalgischen Stanßenbahn, die uns gestern auch schon nach Castro gebracht hatte, fuhren wir schließlich wieder gen Unionz Square zum Hostel, wo es noch einige extrem heiße Schlachten am Kicker gab, ehe es in die immer ging.
1 Kommentar:
Neid, Neid, Neid und ich gönns dir trotzdem so, macht schon beim Gucken und lesen richtig glücklich, super Weihnachtsgeschenk, dass du dir da gemacht hast! Ich mauss wohl doc h auch mal hin. Na heute auf Jürgens drängeln erst mal nach H_G, dem alten Herrn ins Neue Jahr helfen, wer weiss, wie oft noch.....
Ich drück dich, dein Lesterschwein
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